13. März 2013
Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben
(Werner Finck, Kabarettist und Schriftsteller)

Unter Humor versteht man „die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen.“ Genau auf diese Kraftquelle des Menschen konzentrieren sich zunehmend Forscher, die sich mit der Bewältigung von Trauer beschäftigen.
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Quellen:
- Freud, S.: Der Humor. GW XIV, Fischer-Verlag, Frankfurt 1968
- Korp, H.-A. Darf ich lachen, wenn Du gestorben bist? Lebenszeit, Ausgabe No 1, Frühling 2011, Seite 5.
- Lund, D; Utz, R.; Caserta, M. & de Vries, B. (2008). Humor, Laughter, and Happiness in the Daily Lives of Recently Bereaved Spouses. OMEGA - The Journal of Death an Dying, 58, 2, S. 87-105.
- Mental Help: http://www.mentalhelp.net/poc/view_doc.php?type=doc&id=35161
- Zeit Wissen, 12/2012: http://www.zeit.de/wissen/2012-12/Trauerforschung-Gefuehle
- Znoj, H. (2004). Komplizierte Trauer. Fortschritte der Psychotherapie Band 23. Hogrefe. Göttingen.
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10. Dezember 2012

Als vor einigen Jahren Gesunde auf die Idee kamen, verschreibungspflichtige Medikamente wie Ritalin einzunehmen, um ihre kognitive Leistungsfähigkeit zu steigern, gab es viele empörte Stimmen. Mittlerweile ist sogenanntes Gehirndoping oder Neuro-Enhancement durch verschreibungspflichtige Medikamente in der Mitte der Gesellschaft angekommen – obwohl mögliche Langzeitfolgen bisher kaum erforscht sind.
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Quellen:
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10. Juli 2012

„Habe ich die Autotür wirklich abgeschlossen?“; „Habe ich die Herdplatte ausgemacht oder war sie noch an als ich die Wohnung verlassen hatte?“; „Hab ich mich mit Bakterien infiziert?“; „Ob die Person die vor mir die Stange in der S-Bahn angefasst hat, wohl eine ansteckende schlimme Erkrankung hatte?“; „Mein Baby schreit so laut, ich würde es am liebsten aus dem Fenster werfen.“; „Meine Mutter könnte mit dem Flugzeug abstürzen.“ weiterlesen
Quellen
- Gava I, Barbui C, Aguglia E, Carlino D, Churchill R, De Vanna M, McGuire HF. Psychological Treatments versus treatment as usual for obsessive compulsive disorder (OCD). Cochrane Database Syst Rev 2007; 2
- Rachman S, De Silva, P. Abnormal and normal obsessions. Behav Res Ther 1978;16:233-248.
- Ruscio AM, Stein DJ, Chiu WT, Kessler RC. The Epidemiology of Obsessive-Compulsive Disorder in the National Comorbidity Survey Replication. Mol Psychiatry 2010; 15(1): 53–63.
- Salkovskis PM. Understanding and treating obsessive-compulsive disorder. Behav Res Ther 1999;37 Suppl 1:S29-52.
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26. Juni 2012

Viele Studenten erleben die Universität heutzutage als Ort, der stellvertretend für Leistungsdruck, Stress und Zukunftsängste steht. Bereits während des Studiums stellen sich nach einer Untersuchung der TU Chemnitz bei vielen Studenten erste Anzeichen psychischer Beschwerden in Form von Erschöpfung, Überforderung und Kraftlosigkeit ein. Im Volksmund bekannt als „Burnout“-Symptome. Verkürzte Studienzeiten, Prüfungsstress und verstärkte Konkurrenz auf dem Arbeitsplatzmarkt sind Faktoren die den jungen Menschen Stress bereiten und zu gesundheitlichen Folgen führen. weiterlesen
Quellen
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12. Juni 2012
Tiere in die therapeutische Arbeit einzubeziehen ist nicht allzu neu. Je nach Tierart wird tiergestützte Therapie in verschiedenen Einsatzgebieten und bei verschiedenen Krankheiten praktiziert. Bereits etabliert hat sich beispielsweise die Arbeit mit Hunden und Delfinen. Relativ neu ist der Ansatz Pferde in eine ganzheitliche Behandlung von psychisch erkrankten Menschen einzubeziehen weiterlesen
Literatur:
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1. Juni 2012

Erinnern Sie sich noch, wie und warum Sie ihren Beruf gewählt haben? Welche Aspekte haben dazu beigetragen, dass Sie sich für genau diese Tätigkeit entschieden haben? Viele Menschen werden in ihrer Berufswahl von den Aufstiegschancen, der Höhe des späteren Gehalts und der momentanen Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt beeinflusst. Eine Berufswahl aufgrund dieser Aspekte macht natürlich aufgrund der Entwicklung des Arbeitsmarkts durchaus Sinn. Doch woran liegt es dann, dass sich so viele junge Menschen trotzdem in ihrer Berufswahl entgegen allen Trends entscheiden? weiterlesen
Quellen:
- http://www.zeit.de/2009/37/C-Frauen
- http://www.goethe.de/ges/mol/dos/gen/geb/de4213113.htm
- Fine, C. (2012). Die Geschlechterlüge: Die Macht der Vorurteile über Frau und Mann. J. G. Cotta’sche Buchhandlung, Stuttgart
- Oerter, R, Montada, L (2008). Entwicklungspsychologie. Beltz Verlag, Weinheim
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24. Mai 2012

Es gibt sie, die Menschen die den Anschein machen immer alles perfekt unter Kontrolle zu haben. Im Job geben sie immer hundert Prozent und auch privat läuft immer alles bestens. Sie sind auf jeder angesagten Party anzutreffen, haben gut erzogene Kinder und viele Freunde. In Krisensituationen behalten sie selbst einen klaren Kopf, haben immer gute Ratschläge für ihr Umfeld, bewirten ihre Gäste mit komplizierten 4-Gang Menüs und haben obendrein dabei auch noch eine Menge Spaß. Vielleicht gehören Sie sogar selbst ein wenig zu den Menschen, die sich und der Umwelt immer wieder beweisen wollen bzw. müssen: „Ich habe alles fest im Griff und meistere jede Herausforderung mit Bravour“. Schwach sein dürfen und „Nein sagen“, Anforderungen und Aufgaben ablehnen gehört nun einmal nicht zu den favorisierten Persönlichkeitszügen unserer heutigen Gesellschaft. Woher kommt der ständige Drang alles perfekt meistern zu wollen? Wieso versuchen wir in möglichst vielen Lebensbereichen „perfekt“ zu sein? weiterlesen
Quellen:
Küchenhoff, J (1999). Selbstzerstörung und Selbstfürsorge. Psychosozial-Verlag, Gießen.
Märtin, D (2011). Gut ist besser als perfekt - Die Kunst, sich das Leben leichter zu machen. dtv Verlag, München.
Jacob, G, Potreck-Rose, F (2010). Selbstzuwendung, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen. Psychotherapeutische Interventionen zum Aufbau von Selbstwertgefühl. Klett-Cotta, Stuttgart.
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http://www.start-psychotherapie.de/leistungen/psychotherapie/erwachsene/burnout-therapie-berlin-burnout-syndrome-therapie.php
http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/nvl-005.html
27. März 2012

„Das Haus ist eine Arche, um der Flut zu entrinnen“. Mit diesem Zitat von Katherine Mansfield ist der Kern des „Homing“-Trends wohl ganz gut getroffen. „Homing“ bezeichnet den Wunsch nach schönem Wohnen, nach Behaglichkeit, Gemütlichkeit, Wärme und Harmonie in den eigenen vier Wänden. In den letzten Jahren hat sich dieses Bedürfnis in der Gesellschaft verstärkt. Bereits 2009 sprachen Trendforscher von dem wieder entdeckten Glück sich zuhause einen sicheren, schönen Rückzugsort zu schaffen. Die Menschen sehnen sich in der heutigen schnelllebigen und unsicheren (Berufs-)Welt wieder nach einem Rückzugsort, an dem sie sich vollkommen wohl und sicher fühlen können. „My home is my castle“ -und so ist es nicht verwunderlich, dass der schwerverdiente Lohn bereitwillig in die Einrichtung und Ausgestaltung des Heimes fließt. weiterlesen
13. März 2012
Jeden trifft es und für jeden fühlt es sich an, als wenn der Boden unter den Füßen weggerissen würde: der Tod eines geliebten, nahestehenden Menschen. Fast immer reagieren die Angehörigen mit Trauer, manche stärker, manche schwächer; manche länger, manche kürzer. Die Trauerreaktion stellt eine Bewältigungsform dar, um den Schmerz, den der Verlust ausgelöst hat, zu überwinden und um sich an eine neue Wirklichkeit ohne den geliebten Menschen anzupassen. Den meisten Menschen gelingt es, diesen tiefen Einschnitt in ihr Leben zu überwinden – manche gehen sogar gestärkt, mit neuen Plänen und Zielen aus der Trauerphase hervor, manche bleiben in ihr stecken und finden alleine kaum den Weg in ein funktionierendes Leben zurück.
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13. Januar 2012

Der Jahresbeginn bietet vielen Menschen immer wieder Anlass sich neue Ziele zu setzen oder alte ungeliebte Gewohnheiten endlich abzulegen! Doch häufig sind diese neuen Ziele gar nicht so neu. Oftmals haben wir in einigen Versuchen bereits erfolglos probiert die guten Vorsätze in unser Leben zu integrieren und haben sie nach kürzester Zeit wieder verworfen. Weshalb scheitern so viele Menschen immer wieder daran, ihre eigentlich sinnvollen und wichtigen Ziele anzugehen und konsequent umzusetzen? Seit Jahren arbeiten Forscher daran, die Gründe für Erfolg und Misserfolg ausfindig zu machen. Motivationskurse, Erfolgsseminare und zahlreiche Coachingangebote überfluten den Markt. Sich selbst motivieren können ist daher eine wichtige Schlüsselkompetenz zu erfolgreichem Handeln. Wie schafft man es nun die Ziele und Aufgaben anzugehen, die man zwar als erstrebenswert ansieht, zu denen wir uns aber dennoch nur schwer aufraffen können? weiterlesen
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http://www.start-psychotherapie.de/index.php
http://www.start-psychotherapie.de/leistungen/beratung.php
http://www.start-psychotherapie.de/leistungen/psychotherapie-coaching-berlin-erwachsene.php